Sportart
Aikido ist eine japanische Bewegungs- und Kampfkunst, die vielseitige Bewegungsformen und Abläufe in sich vereint! Aikido beruht auf einem geschulten und disziplinierten Willen als lenkender Kraft (KI) und dem Vermögen, Gedanken und Handlungen in Harmonie (AI) zu koordinieren. Darüber hinaus werden im Aikido Körperhaltungen und Einstellungen trainiert, die diesen Weg (DO) erleichtern und fördern sollen.
Folgendes Prinzip bildet die Grundlage dieser Verteidigungssportart: „Weich aus, wenn Du gestoßen wirst, und trete ein, wenn Du gezogen wirst.“ Dies ist auf fast alle Lebenssituationen – besonders in Schule und Beruf oder in Bus und U-Bahn – anwendbar. Doch angemerkt: Nur zur Verteidigung! Es geht um ein harmonisches Ganzes, das helfen soll, Bewusstsein zu erkunden, um dadurch Gefahrensituationen besser einschätzen zu können.
Deshalb: Technik ist das Werkzeug, Harmonie das Ziel! Zur ersten Übungsstunde – und das wird vor allem Neueinsteiger interessieren – reicht ein Trainingsanzug. Die Matte betritt man mit blanken Füßen. Später, wenn man sich entschieden hat dabei zu bleiben, benötigt man einen Aikidoanzug. Die Farbe des Gürtels zeigt den Grad der Ausbildung an. Von weiß zu braun und dann die Meistergrade.




